Schnelleinsatzgruppen im KV Ansbach

SEG Ansbach SEG Neuendetelsau SEG Wassertrüdingen

SEG Bechhofen SEG Oberdachstetten SEG Weidenbach
SEG Dinkelsbühl SEG Petersaurach
SEG Heilsbronn SEG Rothenburg

 

Die Größe des BRK Kreisverbandes Ansbach (der sich mit dem Landkreis Ansbach deckt) entspricht in etwa der des Saarlandes mit knapp 2.000km².
Von Norden nach Süden durchzieht die BAB A7 das Gebiet und von West nach Ost quert die BAB A6. Um für größere Schadensfälle gerüstet zu sein, sind zehn SEG'en im KV Ansbach stationiert. Die Aufgabenfelder dieser SEG'en sind nicht nur die Unterstützung des Rettungsdienstes bei der Behandlung und des Transportes von Verletzten, sondern auch die Betreuung von unverletzten Personen.

Im Westen liegt die Tauberstadt Rothenburg. Vom Verbandmaterial über Schienen bis hin zu einem Verbrennungsset, sowie ein aufblasbares Zelt (Schnelleinsatzzelt) gehören zur Ausstattung eines Arzttruppfahrzeuges. Hauptaufgabe dieser mit 12 Sanitätshelfern/innen/RS/RA und drei Ärzten besetzten SEG ist die Behandlung.

Im Norden an der Bundesstraße 13 liegt Oberdachstetten. Im Vier-Tragen-KTW ist unter anderem eine Schaufeltrage, ein Vakuumschienensatz, sowie Verbandmaterial untergebracht. Hauptaufgabe dieser SEG ist die Behandlung, sowie der Transport.

Im Osten liegt die Münsterstadt Heilsbronn. Ein Arzttruppfahrzeug mit Anhänger gehört zur Ausstattung dieser SEG. Ein Notfallkoffer mit chirurgischem Besteck, zwei Notfallkoffer mit Sauerstoff im Fahrzeug, sowie Feldbetten, K-Tragen, Notstromaggregat mit Scheinwerfern und ein Zelt sind im Anhänger untergebracht. Hauptaufgabe dieser SEG ist die Behandlung und die Betreuung.

Ebenfalls im Osten des Kreisverbandes ist die Betreuungs-SEG Neuendettelsau mit einem "Betreuungs-LKW" (7,5 t), Mannschaftstransporter und Material zur Versorgung und Aufnahme von unverletzten Personen untergebracht. Eine große Küche, sowie Unterkunftsmöglichkeiten ergänzen die Ausstattung bzw. Einrichtung.

Zwischen Heilsbronn und Neuendettelsau liegt Petersaurach. Verbandmaterial zum Versorgen von mehreren Verletzten füllen den Vier-Tragen-KTW.

Ähnlich ist auch der Vier-Tragen-KTW der SEG Weidenbach ausgestattet. Diese SEG besteht derzeit aus 10 Helfer/innen und einem Arzt.

Im südöstlichen Landkreis liegt die Pinselstadt Bechhofen. Auch diese SEG verfügt über einen Vier-Tragen-KTW. Hauptaufgabe ist wie in Petersaurach und Weidenbach die Behandlung und der Transport.

Wassertrüdingen ist der südlichste Ort im Landkreis Ansbach. Die hier stationierte SEG verfügt über einen Rettungswagen, der zusätzlich zum EKG mit einem AED (Automatischer Externer Defibillator) aufgerüstet ist. Die Hauptaufgabe besteht in der Behandlung und im Transport.

In der Stadt der Kinderzeche ist die SEG Dinkelsbühl zu finden. Hier wurde eigens ein Arzttruppfahrzeug konzipiert und eingerichtet. Das Equipment reicht von einem aufblasbaren Zelt (Schnelleinsatzzelt, SEZ) über ein Notstromaggregat bis hin zu Feldbetten, Tragen u.v.m. Hauptaufgabe ist die Behandlung und Betreuung.

Eingerahmt von all diesen Orten liegt zentral die Stadt Ansbach mit der SEG Ansbach. Stationiert sind hier zunächst ein "Betreuungs-LKW (7,5 t) und ein Arzttruppfahrzeug mit Hänger, Schnelleinsatzzelt (SEZ), Feldkochherd, Wasserversorgungssatz, Zeltheizung, Notstromaggregat, Scheinwerfern, Decken, Registrierkarten, K-Tragen, Verbandmaterial, Rettungsdecken verschiedenster Art, Schienenmaterial, Infusionssets für 20 Verletzte. Das Besondere an diesem Fahrzeug ist das Medikamentendepot (ohne Betäubungsmittel) für den BRK KV Ansbach. Das dritte Fahrzeug ist ein Rettungswagen (RTW). Ebenso gehört zum Fahrzeugbestand der SEG Ansbach ein Mannschaftstransporter sowie ein Einsatzleitwagen. Der SEG Ansbach stehen derzeit über 20 Helfer/innen zur Verfügung.

Die Realeinsätze für alle 10 SEG belaufen sich im Schnitt auf 30 Stück pro Jahr.

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